Elena Brandazza, M.A.

Wissenschaftliche Assistentin (Prof. Putzo)

E-Mail
elena.brandazza@unibe.ch
Büro
B 409
Postadresse
Universität Bern
Institut für Germanistik
Länggassstrasse 49
3012 Bern
  • Sibyllinik und Apokalyptik
  • geistliche und weltliche Literatur des Spätmittelalters
  • Frühhumanismus im deutschsprachigen Raum
  • historische Erzähl- und Figurenforschung
  • historische Semantik
  • Materialität und Medialität der Vormoderne
  • Kodikologie und Paläographie
  • Bibliotheksgeschichte
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seit 2/2021

Doktorat in Deutscher Literaturwissenschaft, Universität Bern
Dissertationsprojekt: ‚Studien zur Sibyllenfigur in der oberdeutschen literarischen Rezeption des 15. und 16. Jahrhunderts‘ (Arbeitstitel)
Erstbetreuung: Prof. Dr. Michael Stolz, Universität Bern
Zweitbetreuung: Prof. Dr. Kathrin Chlench-Priber, Universität Bonn

8/2018–1/2021 Master of Arts in Deutscher Literaturwissenschaft (Major) und Philosophie (Minor), Universität Bern
2/2020 Latinum an der Philosophisch-historischen Fakultät, Universität Bern
2015–2018 Bachelor of Arts in Deutscher Sprach- und Literaturwissenschaft (Major) und Philosophie (Minor), Universität Bern
2014–2015

Gestalterischer Vorkurs an der Hochschule Luzern – Design & Kunst

2008–2014 Langzeitgymnasium Kantonsschule Alpenquai Luzern
  • Die Sibyllen und ihr Leser. Auf den Spuren der sibyllinischen Tradition in Sigmund Gossembrots Privatbibliothek, in: PBB 147/4 (2025), S. 527–548. DOI: https://doi.org/10.1515/bgsl-2025-0038
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Dissertation: Sibylla/e: Stimme – Autorin – Figur. Studien zur literarischen Rezeption der Sibyllen im deutschsprachigen Raum des 15. und 16. Jahrhunderts 
MA-Arbeit:

Hochmittelalterliche Frauenmystik in frühneuhochdeutscher Übersetzung. Die Texte der Elisabeth von Schönau in der Wolhusener Handschrift (Luzern, Zentral- und Hochschulbibliothek, Cod. Romero N.175.4) ausgezeichnet mit dem Nachwuchspreis des BMZ-Freundeskreises für Berner MediävistInnen anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Berner Mittelalterzentrums (BMZ).
BA-Arbeit:

Da ich was yn dyeßem lyeblichen lyecht, da sache ich also groiße lyebde vnd wunderlichen wonder. Zur Wiederholung als Funktion mystischen Sprechens mit Blick auf die ›Vita‹ der Christina von Hane
 

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seit 2/2026

Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Christino Putzo, Abteilung für Ältere deutsche Literatur, Institut für Germanistik, Universität Bern

2/2025–1/2026                    

Gastwissenschaftlerin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Henrike Manuwald, Seminar für deutsche Philologie, Georg-August-Universität Göttingen

seit 2/2022

Redaktionelle Mitarbeit in der Hauptredaktion der ‚Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur‘ (PBB)
Assistentin mit Lehrauftrag (BK LW I: Das Nibelungenlied)

2/2021–1/2025                       

Doktorandin im SNF-Projekt ‚Lesen als soziale Negotiation. Rekonstruktion der Bibliothek von Sigmund Gossembrot (1417–1493)‘ unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Stolz (https://gossembrot.unibe.ch/gossembrot-db/)

8/2018–1/2021

Hilfsassistentin und Tutorin am Lehrstuhl für Ältere deutsche Literatur, Institut für Germanistik, Universität Bern

2012–2018

Studentische Hilfskraft am Orgeldokumentationszentrum der Hochschule Luzern – Musik