Institut für Germanistik

Personal

Lena Stückler studierte germanistische Sprachwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Den Masterstudiengang schloss sie 2019 mit einer Masterarbeit zum Thema Abtönungspartikeln als Relationsmarker? Analyse von Abtönungspartikeln im besonderen Hinblick auf soziale Nähe der GesprächspartnerInnen ab. Im August 2020 begann sie ihr Promotionsstudium an der Uni Bern. Seit 2020 ist sie Mitglied der GSAH im Doktoratsprogramm Studies in Language and Society

 

Arbeitstitel des Promotionsprojekts

Die sprachliche Variation in der Kreolsprache Unserdeutsch

 

Forschungsschwerpunkte

Soziolinguistik, Kreolsprachen, Variation, Kreolkontinuum, Unserdeutsch

Ausbildung

2003 – 2011 | Matura am Lichtenfelsgymnasium Graz

2012 – 2016 | BA-Studium an der Karl-Franzens-Universität Graz

2016 – 2019 | MA-Studium an der Karl-Franzens-Universität Graz

 

Anstellungen

2017 | Studienassistentin bei Prof. Dr. Arne Ziegler am Institut für Germanistik der Karl-Franzens-Universität Graz

2018 | Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt Wien und Graz – Städte und ihre sprachlichen Strahlkräfte (unter Leitung von Prof. Dr. Arne Ziegler) an der Karl-Franzens-Universität Graz 

seit 04/2020 | Wissenschaftliche Assistentin bei Prof. Dr. Péter Maitz am Institut der Germanistik der Universität Bern

HS 2021: Basiskurs: Empirische Methoden der Sprachwissenschaft

FS 2021: Basiskurs: Sprachvariation und Sprachwandel

HS 2020: Basiskurs: Empirische Methoden der Sprachwissenschaft

2021

"Sprachwechsel in der Unserdeutsch-Gemeinschaft in Australien und Papua-Neuguinea". BeLing-Forschungskolloquium FS21, Universität Bern (online), 17. Februar 2021. 

“Variation in the Creole Language Unserdeutsch“. Harvesting Language in the Field, Universität Bern (CUSO-Workshop, online), 22. Juni 2021.

"Variation in Unserdeutsch". BeLing-Forschungskolloquium HS21, Universität Bern, 14. September. 2021. 

 

2020

„Identitätskonstruktion in Kreolsprachen am Beispiel Unserdeutsch“. CUSO-Forschungskolloquium, Universität Freiburg (online), 27. November 2020.